Pressespiegel TOUR AROUND AUSTRIA

TOUR AROUND AUSTRIA – Pressespiegel

Die Medien haben die TOUR AROUND AUSTRIA aufmerksam verfolgt. Die zusammengefasste Berichterstattung finden Sie hier.

05-13_volltreffer 05-15_meine-woche-sport 05-15_meine-woche 05-18_kleine-zeitung 06-01_kleine-zeitung 06-05_gailtaler 06-15_kleine-zeitung 06-26_meine-woche 07-01_volltreffer 07-02_kmn 07-02_kmn-sport 07-03_gailtaler 07-05_kleine-zeitung 07-10_gailtal-journal


Berichte im Radio

Radio Kärnten, 11.06.2013

Am 11. Juni 2013 waren Wolfgang Dabernig und Günther Schreibmajer bei Sonja Kleindienst zu Gast in Radio Kärnten. Den Sendungsmitschnitt kann man hier hier nachhören.

Wolfgang Dabernig, Sonja Kleindienst und Günther Schreibmajer im ORF Landesstudio Kärnten

Wolfgang Dabernig, Sonja Kleindienst und Günther Schreibmajer im ORF Landesstudio Kärnten

Radio Osttirol
Liveeinstiege von Wolfgang Dabernig während der Tour

TOUR AROUND AUSTRIA: Grenzen er-fahren

Gemeinsam mit seinen Freunden umrundete Wolfgang „Radlwolf“ Dabernig die Außengrenzen Österreichs mit seinem Fahrrad. 22 Tage mit 20 Radetappen, 2.168 Kilometer und 20.815 Höhenmeter wurden dabei zurückgelegt.

Der Behindertenradsportler Wolfgang Dabernig Vor 19 Jahren, im Mai 1994, stürzte Wolfgang Dabernig aus Kötschach mit seinem Mountainbike am Plöckenpass und brach sich dabei zwei Halswirbel – die Diagnose: Querschnittlähmung. Nach sechsmonatiger Rehabilitation in Tobelbad/Steiermark kämpfte sich Wolfgang mit eisernem Willen und der Hilfe seiner Frau Karin zurück und ist seitdem ein sehr erfolgreicher Behindertensportler. So konnte er bei den Paralympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille beim Straßenradrennen gewinnen.  Auch startete Wolfgang vier Jahre später bei den Paralympics in Peking.

Der Radlwolf und seine persönliche Ö-Rundfahrt Österreich mit dem Rad zu umrunden, das war schon lange ein Traum des Behindertensportlers Wolfgang Dabernig. Diese „Rad-Er-fahrung“ machte er nun gemeinsam mit seinen Trainingspartnern Kurt Strobl und Ossi Jochum. Begleitet und betreut wurden die Sportler von Günther Schreibmajer, der die Reise filmisch dokumentiert hat. Start und Ziel war Kötschach-Mauthen.

v.l. Wolfgang Dabernig, Ossi Jochum, Kurt Strobl und Betreuer und Kameramann Günther Schreibmajer

v.l. Wolfgang Dabernig, Ossi Jochum, Kurt Strobl und Betreuer und Kameramann Günther Schreibmajer

Vom 18. Mai bis 8. Juni 2013 umradelten die Freunde die neun Bundesländer an den Außengrenzen Österreichs. Dabei wurden in 22 Tagen (20 Radetappen) durch die acht Nachbarstaaten Österreichs (Italien, Slowenien, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Schweiz, Italien) gegen den Uhrzeigersinn 2.168 Kilometer und 20.815 Höhenmeter zurückgelegt. Hohe Berge, liebliche Hügellandschaften und Täler, weitläufige Ebenen mit fruchtbaren Böden, sowie verlassene Gegenden am ehemaligen Eisernen Vorhang, Seen, wilde Fluss- und Aulandschaften und großartige Weinkulturen wurden dabei erkundet. Das Dach der Tour stellte der 2.383m hohe Flüelapass bei Davos in der Schweiz dar, er war noch zwei Tage zuvor wegen Schnee gesperrt gewesen.

Glück im Unglück: Regen erschwerte die Bedingungen In Tschechien erreichte eine Regenfront die Sportler. Eine Etappe musste nach 20 Kilometern bei starkem Regen und einer Temperatur von 5 Grad abgebrochen werden. Durch Bayern wurden die Radler vom Regen begleitet, Krisenstimmung machte sich in Altötting breit, doch die Sportler entschlossen sich, die Tour fortzusetzen. Man hatte Glück im Unglück, später wurden Ortschaften und Landstriche vom Hochwasser überflutet, die man nur drei Tage zuvor hinter sich gelassen hat. Ab dem Bodensee stellte sich die Sonne wieder als treuer Begleiter bis zum Zielort Kötschach-Mauthen ein.

Prominente Tourbegleiter Während der Tour haben sich immer wieder Radsportfreunde dem Umrundungsteam angeschlossen. Bei der großen Verabschiedung am Kötschacher Hauptplatz mit der Obergailtaler Trachtenkapelle Kötschach, Bürgermeister Walter Hartlieb und Landessportdirektor Reinhard Tellian,spendete Pfarrer Krzysztof Nowodczynskiden Segen. Die OSK Sportjugend begleitete die Radler auf den ersten Kilometern, genauso wie Ex-Gesundheitsminister Michael Außerwinkler, Skisprunglegende Hans Millonig oder Damenschisprungnationaltrainer Harald Rodlauer. Die erste Woche war Hans Linder mit dabei und einige Etappen konnte auch Behindertensportler Michael Kurz mit Sohn Nils die Radler begleiten. Die Dellacherin Sabrina Zankl, Klaus Feistritzer (Loncium), Radsportfreund Reinhold Traussnig (Retrasport), Nachwuchshoffnung Thomas Kogler, Behindertensportler Erich Stauffer sowie Olympiabronzemedaillengewinner Alessandro Pittin waren ebenfalls bei einer Etappe mit dabei.

v.l. Günther Schreibmajer, Radlwolf, Alessandro Pittin, Kurt Strobl, Ossi Jochum und Michi Kurz beim Zusammenschluss der Österreichumrundung in Paluzza/ITA

v.l. Günther Schreibmajer, Radlwolf, Alessandro Pittin, Kurt Strobl, Ossi Jochum und Michi Kurz beim Zusammenschluss der Österreichumrundung in Paluzza/ITA

Mit dieser Radtour hat Behindertensportler Radlwolf seinen eigenen Horizont erweitert und möchte anderen Menschen in schwierigen Lebenssituationen Kraft und Hoffnung geben.

Tag 22: Wir kommen nach Hause!

Der letzte Tag, die letzte Etappe – von Sappada über Forni Avoltri, Comeglians, Ravascletto, Cercivento (Besuch bei der Familie von Olympiabronzemedaillengewinner,Nordische Kombination, Alessandro Pittin), nach Paluzza – hier schließt sich der Kreis der Österreich-Umrundung.

Über Timau geht es weiter auf den Plöckenpass und schließlich in den Heimatort der Radler Kötschach-Mauthen, der um 17 Uhr erreicht werden wird.

Die letzte Etappe der TOUR AROUND AUSTRIA

Die letzte Etappe der TOUR AROUND AUSTRIA

Unsere heutige Route wird hier als LIVETICKER mitzuverfolgen sein.

09:35 Uhr: Die Radler starten in Sappada

Die letzten Kilometer stehen am Programm: Sappada - Kötschach-Mauthen

Die letzten Kilometer stehen am Programm: Sappada – Kötschach-Mauthen

10:00 Uhr: Forni Avoltri
10:35 Uhr: Comeglians
11:20 Uhr: Pause in Ravascletto, Miriam Pittin kommt gerade von einem 24-Stunden-Rennen und trifft auf die Radler
12:00 Uhr: Mittagspause in Cercivento bei Familie Pittin. Michael Kurz stößt hier wieder zu den Radlern, er hat schon den Zoncolan in den Beinen.

Mittagspause bei Familie Pittin

Mittagspause bei Familie Pittin

13:50 Uhr: Die Österreich Umrundung wird zwischen Cercivento und Paluzza abgeschlossen. Alessandro Pittin begleitet die Radler.

Die radlwolfsche Österreich-Außengrenze schließt sich zwischen Cercivento und Paluzza

Die radlwolfsche Österreich-Außengrenze schließt sich zwischen Cercivento und Paluzza

14:30 Uhr: Loncium Pause in Timau, Sabrina Zankl und Hans Linder schließen sich auf den letzten Kilometern der Tour an.

Loncium Pause in Timau

Loncium Pause in Timau

15:40 Uhr: Die Radler erreichen den Plöckenpass, wo bereits Freunde auf sie warten.

Am Plöckenpass warten bereits ein paar Freunde

Am Plöckenpass warten bereits ein paar Freunde

16:30 Uhr: Das Team kommt nach 3 Wochen wieder nach Österreich

Das Team betritt nach 3 Wochen erstmals wieder österreichischen Boden

Das Team betritt nach 3 Wochen erstmals wieder österreichischen Boden

16:50 Uhr: Die Radler werden in Mauthen von Günther Warmuth mit Loncium empfangen. Nils Kurz radelt dem Papa entgegen und fährt den letzten Kilometer mit nach Kötschach.

17:00 Uhr: Die Radler erreichen den Kötschacher Hauptplatz und beenden die Tour. Freunde und Familien warten bereits. Beim Planner klingt die Tour aus.

Die Tour klingt im Cafe Planner aus

Die Tour klingt im Cafe Planner aus

Kilometer: 72 km
Höhenmeter: 1377 m

tag22

Insgesamt wurden in 22 Tagen (20 Radetappen) 2168 Kilometer und 20815 Höhenmeter zurückgelegt.

Tag 21: Sankt Lorenzen – Sappada

Heute startet das Team in Sankt Lorenzen in der Nähe von Bruneck. Die vorletzte Etappe steht am Programm, es geht nach Sappada.

Vor der Abfahrt in Sankt Lorenzen mit Gästen des Martinerhof

Vor der Abfahrt in Sankt Lorenzen mit Gästen des Martinerhof

In Innichen schließt sich Michael Kurz der Tour wieder an. Auch er startet seine Tagestour in Sankt Lorenzen – allerdings im Lesachtal.
12 Kilometer vor Innichen trifft das Team auf das erste HE-Kfz-Kennzeichen seit drei Wochen.

Nach der Mittagspause in Innichen geht es über Sexten auf den Kreuzbergpass in 1.636 Metern Seehöhe.

Aufstieg auf den Kreuzbergpass

Aufstieg auf den Kreuzbergpass

Von Südtirol nach Veneto - am Kreuzbergpass trennen sich wieder die Wege der Radler

Von Südtirol nach Veneto – am Kreuzbergpass trennen sich wieder die Wege der Radler

Am Pass wird noch einmal eine kurze Pause eingelegt und die Wege der Radler trennen sich wieder. Michael fährt zurück ins Lesachtal, für die restlichen Biker geht es weiter zum Zielort nach Sappada. Etwas Regen begleitet die Radler auf diesem Teilstück. In Santo Stefano die Cadore stößt Ossis Frau Christine zu den Radlern.

In Sappada werden im Hotel Haus Michala die Zimmer bezogen. Den Abschlussabend verbringt das Team im gegenüberliegenden Ristorante Keisn, Landessportdirektor Reinard Tellian hat das Umrundungsteam eingeladen. Morgen führt die letzte Etappe zurück nach Kötschach-Mauthen. Geplante Ankunft um 17.00 Uhr am Hauptplatz Kötschach.

Kilometer: 90 km
Höhenmeter: 1222 m

tag21

Tag 20: Sankt Leonhard im Passeiertal – Sankt Lorenzen (Südtirol)

Vom Hotel Residence Bad Fallenbach in Sankt Leonhard im Passeiertal – dem Geburtsort von Andreas Hofer – geht die heutige Etappe Richtung Bruneck.

Vom Hotel Residence Bad Fallenbach geht es direkt auf die Jaufenpassstraße

Vom Hotel Residence Bad Fallenbach geht es direkt auf die Jaufenpassstraße

Eingeflogen wurde heute unser verlorener Sohn Michael Kurz, der ja terminbedingt nur bei der ersten Etappe nach Bled teilnehmen konnte. Bereits beim Frühstück erschien er, den Jaufenpass schon in den Beinen, um ihn ein zweites Mal – diesmal von der anderen Seite – gemeinsam mit den Radlern zu erklimmen. Bereits aus der Hotelausfahrt herauskommend, befinden sich die Radler mitten auf der Passstraße.


Iban Jaufen, geht’s heint auf’n
Doch in Innerwalten, müssen die Radler auf ein Bier kurz halten
Weiter geht’s dann auf’n Pass, bei schönem Wetter macht das Spaß

Unsere 3 Kärntnabuaman

Unsere 3 Kärntnabuaman

Der Jaufenpass ist der dritte 2.000er Pass am dritten Tag. Er liegt auf einer Höhe von 2.094 Metern Seehöhe und verbindet auf einer Länge von 39 Kilometern mit 20 Kehren das Passeiertal (St. Leonhard) mit dem Wipptal (Sterzing). Der Jaufenpass ist der nördlichste inner-italienische Alpenpass und die kürzeste Verbindung zwischen Meran und Sterzing. Auf einer kurvenreichen Strecke fahren die Radler zu viert Richtung Passhöhe. In Innerwalten wird eine Pause gemacht, die Temperaturen liegen bei ca. 21 Grad – das Wetter ist ideal.

Bereits beim Mittagessen freuen sich die Biker auf die fast 20 Kilometer lange Abfahrt nach Sterzing. Hier können es die Radler wieder so richtig laufen lassen. In Sterzing steht auch das Auto von Michael Kurz, nach einer Pause – bei der noch einmal auf den 40er von Michi im letzten Monat angestoßen wird – macht sich Michael wieder auf den Weg ins Lesachtal.

Mittagspause am Jaufenpass auf 2.094m

Mittagspause am Jaufenpass auf 2.094m

Foto mit unseren netten Kellnerin bei Sterzing

Foto mit unseren netten Kellnerin bei Sterzing

Für die Radler geht es weiter, rasant abwärts Richtung Bruneck. Hier fahren die Radler kurze Zeit auch parallel zur Brennerautobahn und kommen an der Festung Franzensfeste vorbei. Im Hotel Martinerhof in Sankt Lorenzen im Pustertal werden die Zelte aufgeschlagen. Morgen geht es dann in Richtung Sappada, bevor die Radler am Samstag um 17 Uhr am Hauptplatz in Kötschach die Tour beenden werden.

Die Radler vor der Festung Franzensfeste

Die Radler vor der Festung Franzensfeste

Kilometer: 86 km
Höhenmeter: 1699 m


tag20

Tag 19: Zernez – St. Leonhard im Passeiertal

Um 09:45 startet die Etappe in vor dem Hotel Crusch Alba in Zernez in der Schweiz. Von dort aus geht es direkt auf den Ofenpass. Nach 21 Kilometern durch den „Parc Naziunal Svizzer“ (Nationalpark) erreichen die Radler den Pass in einer Höhe von 2.149m. Dort wird die Mittagspause eingelegt.

Abfahrt in Zernez

Abfahrt in Zernez

Sieger der Bergwertung am Ofenpass: Wolfgang Dabernig

Sieger der Bergwertung am Ofenpass: Wolfgang Dabernig

Vom Pass aus führt die Straße hinunter nach Santa Maria und weiter nach Müstair. Kurz nach dem Ortsende fahren die Radler über den Grenzübergang Schweiz – Italien. Es handelt sich dabei um den vorletzten Grenzübergang der Tour. Kurzzeitig beginnt es leicht zu regnen, der Regen hört aber bereits nach wenigen 100 Metern wieder auf. In Glurns machen die Biker kurz Halt, ehe sie Richtung Merano aufbrechen. Zunächst über die SS48 und dann über den Vinschgau-Radweg, der die Radfahrer direkt in das Zentrum von Meran führte.

In Meran steuern die Radler die Jaufenpass-Straße an. Es geht in Richtung St. Leonhard, dem Geburtsort von Freiheitskämpfer Andreas Hofer, wo die Biker Quartier im Hotel Residence Bad Fallenbach beziehen. Am Weg zum Hotel kommen die Radler auch am Geburtshaus von Andreas Hofer vorbei und halten kurz für ein Foto an.

Vor dem Geburtshaus von Andreas Hofer

Vor dem Geburtshaus von Andreas Hofer

Kilometer: 128 km
Höhenmeter: 1431 m

tag19

Tag 18: Das Dach der Tour, Grüsch – Zerzenz

Von Grüsch aus führt die heutige Etappe Richtung Davos. Es geht auf das Dach der Tour, den Flüelapass, auf 2.383 Metern Seehöhe. Zuvor muss Ossi Jochum aber seine Bremsbeläge wechseln, zum Glück kann uns beim Hotel weitergeholfen werden. Das Team bedankt sich bei Andy Gansner vom „Bike Power Haus“ in Grüsch für die rasche, unentgeltliche(!) Hilfe.

Start beim Hotel Grüsch

Start beim Hotel Grüsch

Von Grüsch aus geht es Richtung Davos Dorf, hier beginnt die Flüelapassstraße. Die Anreise gestaltet sich für die Radler als schwierig. Da sie auf der Hauptstraße nicht fahren dürfen, benutzen sie den Radweg. Nachdem die Radfahrer aber irgendwann auf einem Schotterweg landeten, begaben sie sich auf die Suche nach einem besseren Weg und kamen dabei auf die Idee vom Talboden zu einem höhergelegenen Dorf aufzusteigen. „Wo eine Kirche, da ein Weg“ lautete die Devise und so stiegen die Radler unter erschwerten Bedingungen mit Radlerschuhen und Rennrad steil bergauf durch die Wiesen und Felder der Ortschaft Saas. Vom Rad schaute nur noch der Sattel aus den hohen Wiesen hervor, zwischenzeitlich rutschten sie sogar aus, dennoch konnte irgendwann das Ziel – die Kirche – erreicht werden. Betreuer Günther Schreibmajer wartete unterdessen vergeblich an der Stelle, wo die Straßen wieder zusammenkommen. Irgendwann kam dann ein Anruf, die Biker haben in der Zwischenzeit Klosters erreicht und im Hotel Restaurant Biz Buin eine Pause eingelegt.

Nach der Pause geht es von Klosters planmäßig weiter Richtung Davos Dorf auf die Flüelapassstraße. Ein 12 Kilometer langer Anstieg wartet auf die Radler, der sie schlussendlich in eine verschneite Landschaft auf 2.383m Seehöhe bringen wird. Auch hier hatte man wieder Glück, denn die Straße war zwei Tage zuvor wegen Schnee noch gesperrt gewesen. Am Flüelapass verläuft übrigens die Europäische Wasserscheide, im Winter wird die Straße bei Davos von BMW für Testfahrten genutzt.

Am Flüelapass wird die Mittagspause eingelegt. Hier treffen die Radfahrer auch auf den ehemaligen Schweizer Profi-Radrennfahrer Kurt Steinmann. Ihm waren die Look Räder vor der Türe aufgefallen, er ist für Look in der Schweiz im Außendienst tätig und kennt auch den österreichischen Generalimporteur Reinhard Traussnig, der die Radler am zweiten Tag von Bled aus begleitete.

Am Dach der Tour

Am Dach der Tour

Das Team mit dem Schweizer Ex-Radprofi Kurt Steinmann

Das Team mit dem Schweizer Ex-Radprofi Kurt Steinmann

Nach der Pause am Pass geht es wieder Abwärts Richtung Zernez, hier wird auch das Quartier im Hotel Crusch Alba bezogen.

Kilometer: 71 km
Höhenmeter: 1976 m


tag18